Ulrike Suhr

Girls’ Day 2018: CGI begeistert Mädchen für die IT-Branche

Der bundesweite Girls’ Day ist das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Der Aktionstag gibt Mädchen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Hierzu zählt ohne Frage auch die IT – weshalb wir von CGI uns seit mehreren Jahren am Girls’ Day beteiligen, um Mädchen für die vielfältigen Möglichkeiten in dieser spannenden Branche zu begeistern.

Wie ein Girls’ Day bei CGI aussieht?

Die verschiedenen Standorte von CGI in Deutschland hatten individuelle Ideen und Möglichkeiten, den Girls’ Day zu gestalten. Allein in Köln waren 13 Mädchen zu Gast, die ein abwechslungsreiches Programm erwartete. Nach der Begrüßung erzählte eine Auszubildende über ihre Projekterfahrungen und vermittelte einen Einblick in ihren Berufsalltag als Fachinformatikerin. Beim anschließenden „Speed-Dating“ gaben erfolgreiche CGI-Kolleginnen mit unterschiedlichen Rollen und Schwerpunkten Auskunft über ihre Ausbildung und Karriere – und repräsentierten so die Vielfalt der IT-Berufe bei CGI.

Es folgte ein Vortrag über Social Media, der einigen Teilnehmerinnen schnell bewusst machte, wie leichtfertig sie manchmal mit ihren Daten umgehen. Themen wie Cybermobbing und Sexting wurden lebhaft diskutiert. Dass IT sehr viel Spaß machen kann, erfuhren die Mädchen, als sie mit einer Mixed-Reality-Brille in virtuelle Welten eintauchten. Den Abschluss bildete ein kleiner Workshop zum Thema Programmieren. Mit dem Programmier-Lernspiel „AntMe“ konnten die Mädchen ganz schnell mit ein paar Zeilen Code Ameisen zum Leben erwecken. Am Ende des Tages war allen klar: IT ist auf jeden Fall etwas für Mädchen!

Bringt’s was?

Das Interesse der Mädchen an IT-Berufen zu wecken – dieses Ziel verfolgt CGI mit seiner Teilnahme am Girls’ Day. Und das gelingt erstaunlich gut. Nach dem Aktionstag haben die Schülerinnen ein sehr viel klareres Bild davon, was ein Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen wie CGI macht und welche Chancen sich dort bieten. Eines von vielen Beispielen ist eine Teilnehmerin in Hamburg, die vor dem Girls’ Day noch keinen konkreten Berufswunsch hatte: Jetzt spielt sie mit dem Gedanken, Webdesignerin zu werden. Eine Teilnehmerin aus Düsseldorf will sich noch nicht auf einen Beruf festlegen, doch so viel steht für sie fest: „Ich will etwas mit IT machen!“

Glückliche Teilnehmerinnen, die sich eine Zukunft in der IT vorstellen können: Das ist das schönste Ergebnis, das mit dem Girls’ Day erzielt werden kann.




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