CGI führt seit Jahrzehnten Projekte zur Verwaltungsmodernisierung im Bund und in allen Bundesländern durch. Nun hat CGI gemeinsam mit anderen Dienstleistern - AIOS, BearingPoint, Cassini, GBTECH und PwC – eine Studie zur Digitalisierung der Landesverwaltungen in Deutschland veröffentlicht.

Auszüge aus der Studie:

    CGI studie zur digitalisierung der landesverwaltung inhalt

    Priorisierte Digitalisierungvorhaben

    Hinsichtlich der Themen, denen in einem Digitalisierungsvorhaben eine besonders hohe Priorität zukommen sollte, wird dem Servicegedanken/der Kundenfokussierung die höchste Bedeutung zugemessen (Abbildung 3). Insgesamt wurden aber alle wählbaren Themenfelder relativ gleichwertig von den Befragten eingeschätzt.

    CGI studie zur digitalisierung der landesverwaltung abb.3

    Hindernisse

    Die Hindernisse, die die Digitalisierung der Landesbehörden erschweren, sind nach den Antworten der Befragten sehr vielschichtig. Es lassen sich drei Schwerpunkte identifizieren:

    • Fehlende Ressourcen werden als zentrales Hindernis benannt. Bei den anspruchsvollen Digitalisierungsvorhaben stellt sich das Problem der öffentlichen Verwaltung, geeignete Fachkräfte zu gewinnen, in verschärfter Weise.
    • Starre organisatorische Strukturen und rechtliche Vorgaben bieten nicht die notwendige Flexibilität, um die Digitalisierung mutig anzugehen. Genannt werden bspw. ein starres Dienstrecht, das die Gewinnung von IT-Fachkräften erschwert, ein schwerfälliges Vergabe- und Haushaltsrecht, das flexibles Handeln behindert sowie Schriftformerfordernisse, die der Digitalisierung entgegenstehen.
    • Heterogene IT-Landschaften und unzureichende Standardisierung verhindern die kooperative Entwicklung bzw. Nachnutzung von Lösungen.

     

    Die Studie mündet in 9 Thesen, die ein differenziertes Bild ergeben und die Ergebnisse zusammenfassen. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über die Ergebnisse der Studie.

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