IT-Modernization

Zukunft sichern durch integrative IT-Modernisierung

Die Ansprüche an eine moderne IT sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Kunden haben hohe Erwartungen an die Technologie, Mitarbeiter sollen in flexiblen Teams zusammenarbeiten und die rechtlichen Vorgaben nehmen zu. Nicht immer wird die historische gewachsene Infrastruktur diesen Anforderungen gerecht. Dazu wächst der Aufwand für Wartung, Pflege und Betriebssicherheit zu – durch komplexe Schnittstellen, unzureichende Dokumentationen und veraltete Entwicklungsumgebungen.

Doch wie lässt sich eine gewachsene IT-Landschaft in eine wertschöpfende IT-Infrastruktur überführen? Aufgrund umfangreicher Erfahrungen aus einer Vielzahl erfolgreich abgeschlossener Projekte empfehlen wir fünf Best Practices für einen optimalen Modernisierungsprozess.

Fünf Schritte zu einer erfolgreichen IT-Modernisierung

1. Den aktuellen Stand ermitteln
In einem ersten Schritt erfolgt eine vollständige Bestandsaufnahme und Analyse der zur Modernisierung anstehenden Applikationen, Datenbanken und Schnittstellen. Wenn keine vollständige Dokumentation vorliegt, kann dabei mit den Methoden des Reverse Engineering gearbeitet werden.

2. Ziele für die künftige IT-Landschaft entwickeln
Durch eine Modernisierung der IT wird die Effizienz gesteigert. Dazu benötigt man Modelle, die den Wertbeitrag der künftigen IT zum Unternehmenserfolg erhöhen und neue Ressourcen für Innovationsprojekte erschließen.

3. IT-Ziele mit der strategischen Unternehmensplanung abstimmen
Die strategische Unternehmensplanung hat konkrete Auswirkungen auf die Neugestaltung der IT-Landschaft. Das setzt voraus, dass die Modernisierung mit der Strategie in Einklang steht.

4. Lösungsvarianten prüfen
Bei der IT-Modernisierung stehen vier grundsätzliche Optionen zur Verfügung:

  • Re-Hosting – wenn der Programmcode in einem guten Zustand ist, die Funktionalität weitgehend unverändert bleiben soll und in kurzer Zeit Kosteneinsparungen von mehr als 70% gewünscht sind.
  • Konvertierung von Kernanwendungen – wenn die Geschäftslogik der Applikation stimmt, aber das interne Know-how zur Weiterentwicklung fehlt. 30% bis 50% von IT-Mitarbeitern können so freigesetzt werden.
  • Neuschreiben der Applikationen – wenn die vorhandenen Programme zu komplex sind und ein deutlicher funktionaler Ausbau erforderlich ist.
  • Ersatz der Applikationen durch eine Standard-Software – wenn es das Ziel ist, Geschäftsprozesse in kürzerer Zeit und mit geringeren internen Entwicklerressourcen effizienter zu gestalten.

5. Zeitplan für die Umsetzung aufstellen
Sind die Ziele festgelegt und die passenden Lösungsvarianten ermittelt, sichert ein Zeitplan die termingerechte Umsetzung.

Gesicherte Lieferfähigkeit während der Modernisierung mit Balanced DevOps

Die Modernisierung einer gewachsenen IT Landschaft enthält einige Herausforderungen. Schließlich erfolgt der Wechsel bei laufendem Business. Durch unseren Balanced-DevOps-Ansatz überwinden wir mögliche Bruchstellen zwischen Entwicklung (Development) und Betrieb (Operation). Neben diesen beiden Bereichen liegt bei CGI ein weiterer Schwerpunkt auf der Qualitätssicherung. Durch die Berücksichtigung aller drei Aspekte unterscheiden wir uns in unseren Modernisierungsprojekten deutlich von anderen Unternehmen.

Der richtige Partner für erfolgreiche IT-Modernisierungsprojekte

Unsere Modernisierungsteams bestehen aus spezialisierten, fähigen und erfahrenen Beratern aus dem CGI IT-Modernization Global Competence Center und den lokalen Delivery Centern einzelner Länder. Wir arbeiten weltweit mit technologisch führenden Partnern zusammen. Dazu zählen Anbieter für moderne Plattformwelten (z.B. Microsoft, Micro Focus, Dell-Clerity, Oracle oder PKS) und Hersteller bewährter Softwareprodukte. Unser Vorgehensmodell gewährleistet ein effizientes Projektmanagement und macht uns zu einem erfahrenen Partner für Ihre Modernisierungsprojekte.

Ihre Vorteile

  • Unabhängige Beratung und unabhängiges Softwareangebot
  • Risikominimierung beim Einsatz von Altsystemen
  • Verbesserung der Kostenstruktur und des Investitionsschutzes
  • Erfahrung in geschäftskritischen Großprojekten