Das CGI eGovernment Framework

Elektronische Verwaltungsarbeit modern und rechtssicher

In allen Organisationen besteht dringender Bedarf danach, Dokumente einheitlich elektronisch zu erzeugen, zu bearbeiten, abzulegen und gegebenenfalls zu veröffentlichen. Dabei erfolgt die Erzeugung und Bearbeitung meist in formalisierten Prozessen und die Ablage in definierten Strukturen. Nur die standardisierte Verwaltung elektronischer Dokumente ermöglicht den sicheren und schnellen Austausch von Dokumenten und Informationen über alle Bereiche, Dienststellen und Standorte hinweg.

Das am 31. Juli 2013 veröffentlichte „eGovernment Gesetz“ verpflichtet Behörden, ab dem Jahr 2020 eine elektronische Verwaltungsarbeit einzusetzen. Begleitet wird dieses Gesetz vom „Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit“ (OKeVA), das fachliche und funktionale Vorgaben an Systeme zur Unterstützung der modernen elektronischen Verwaltung definiert.

Das CGI eGovernment Framework basiert auf dem Ansatz, dass Kernelemente, so wie sie im OKeVa beschrieben sind, grundsätzlich in allen Behörden gleich vorhanden sind. Es ist möglich, sie für unterschiedliche Einsatzzwecke individuell auszuprägen oder zu ergänzen. Die extrem skalierbare Architektur des Frameworks setzt diesen Ansatz konsequent um. Es ist so modular und flexibel aufgebaut, dass für die individuellen Ausprägungen alle Komponenten selektiv ausgewählt, konfiguriert, geändert oder ergänzt werden können.

Alle sind gleich – und doch immer anders. Das CGI eGovernment Framework stellt ein zentral gesteuertes, aber immer individuell anpass- und ergänzbares System zur Verfügung. Ob in einer einzelnen Dienststelle, in der zwar grundsätzlich dem OKeVA gefolgt wird, es aber eigene Geschäftsprozesse gibt, oder in mehreren Dienststellen, die zwar den gleichen Grundregeln, aber immer wieder auch eigenen Vorgaben folgen: Mit dem CGI eGovernment Framework lässt sich eine moderne elektronische Verwaltung rechtssicher realisieren.